[Beauty] Vinosource Produktneuheiten frisch vom Caudalie Event!

„Life is better in Pink“ …so hieß das Motto der Caudalie Roadshow, die in verschiedenen Städten stattfand. Ich hatte eine Einladung für Düsseldorf erhalten und war doch ziemlich neugierig auf die neuen Vinosource Produkte, die uns dort vorgestellt werden sollten. Caudalie mag ich sehr gerne und vertrage die Pflege bisher auch einwandfrei.

Das Motto war Programm und wir Bloggerinnen hatten rosa Herzchen in den Augen von der schönen Deko….schon vor der Tür des White Loft in Düsseldorf wurden wir rosarot empfangen…erst Mal großes Hallo, denn ich habe mich riesig gefreut einige meiner liebgewonnen Bloggerkolleginnen endlich mal wieder zu sehen.

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Simon von der Marketing Abteilung von Caudalie war ebenfalls anwesend und stellte uns die neuen Vinosource Produkte vor…. mit einem charmanten französischen Akzent 😉 Die neue Linie beinhaltet 4 Cremes für unterschiedliche Hauttypen. Optisch sehr ansprechend gestaltet und in verschiedenen Rosatönen, je nach Hautyp, gestaltet. Mathilde Thomas, Gründerin von Caudalie möchte damit die verschiedenen Nuancen der Weintrauben widerspiegeln. Eine Haut wie knackig frische, pralle Weintrauben…wer will das nicht, oder? Stark jenseits der 40 zumindest mein Wunsch!

Egänzend gibt es ein, wie ich finde fantastisches Gesichtspray, aus Weintraubenwasser. Das Eau de Raisin/Grape Water ist durststillend, hydratisierend und beruhigend. Es kann vielseitig eingesetzt werden. Ich habe solche Sprays gerne auf Langstreckenflügen dabei und im Sommer sind sie schön erfrischend aus dem Kühlschrank.

Das Wasser wird aus 100% biologischen, sonnengereiften Weintrauben von Merlot und-Muscatreben aus Südfrankreich gewonnen. Die Weintrauben werden nach der Ernte ausgepresst und nach einem Niederdruckverfahren destilliert. So wird das Wasser aus dem Traubensaft durch Verdunstung isoliert, und gereinigt um seine Wirkung zu intensivieren. Zuletzt wird eine geringe Dosis rein biologischen, roten Traubensafts hinzugefügt und fertig ist das Caudalie Bio-Weintrauben Gesichtswasser! …keine Angst der Sprühnebel ist glasklar, es macht keinerlei Flecken. Mir gefallen hier die minimalen Inhaltsstoffe, da keinerlei Alkohol oder Duftstoffe und keine Konservierungsstoffe enthalten sind. Enthält antioxidative Polyphenole und Polysaccharide aus den Weintrauben sowie Spurenelemente, die die Haut beruhigen und hydratisieren. Das Spray gibt es aktuell als Limited Edition Packaging 75ml UVP 6.40€

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Die 4 neuen  Cremes der Vinosource Linie sind für folgende Hauttypen angedacht:

Die Feuchtigkeit Spendende Cremefür empfindleichen Hautberuhigt die Haut, verringert Rötungen.

Das Vinosource Mattiernede Fluid – gegen glänzende Haut, mattierender Effekt nach 1 Stunde, verfeinertes Hautbild.

Die Vinosource Nährende Geschmeidige Creme – für trockende Haut, sorgt für ein gutes Hautgefühl und weichere Haut.

Die Vinosource Stark Nährende Samtige CremeFeuchtigkeitspflaster für sehr trockende Haut,nährt intensiv, verringert das Spannungsgefühl.

Die Zusammensetzungen der Cremes sind je nach Hauttyp unterschiedlich. Die für Caudalie bekannten antioxidativen Weintrauben-Polyphenole sind natürlich in allen 4 Cremes enthalten. Wir haben alle Cremes durchgetestet. Es sind klare Unterschiede in den Texturen und der Pflegewirkung und im Finish erkennbar. Ich denke sie lassen sich auch durchaus kombinieren. Ich würde z.Bsp morgens die Creme für empfindliche Haut wählen um Rötungen zu verringern und abends eher eine der beiden reichhaltigeren, da meine Haut doch recht trocken ist. Im Sommer käme auch das mattierende Fluid in Frage, da ich da zur Mischhaut mit glänzender T- Zone tendiere.

Ich habe alle 4 Cremes mitbekommen und deshalb kann ich euch gleich auch die Inhaltsstoffe dazu zeigen:

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Die neue Linie ist ab nächster Woche in den Apotheken und  Online erhältlich. Die Cremes enthalten 40ml in einer praktischen Tube und kosten lt.UVP 22.40€.

Zur Einführung gibt es online und in den teilnehmenden Apotheken noch ein echt niedliches Beautybag beim Kauf eines der neuen Vinosource Produkte dazu.

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Es war ein spannender Tag in einer wundervoll dekorierten Location und mit vielen netten Gesprächen und natürlich auch leckerem und gesunden Essen. Vielen Dank an Caudalie und die Presseagentur für die Einladung und den herzlichen Empfang.

Vor dem Essen gab es noch eine kleine Weinkunde….passt natürlich zur Philosophie der Caudalie Produkte! Wein von innen und von aussen 🙂

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Ich bin nun selbst gespannt aufs Ausprobieren! Was denkt ihr zu den neuen Produkten? Sprechen sie euch an? Kennt ihr Caudalie? Habt ihr andere Vinosource Produkte schon probiert?

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L`Occitane Bloggerevent- die ersten Produktneuheiten!

Im November 2015 lud L`Occitane nach Hamburg in den neu renovierten Flagshopstore in der Europapassage ein. Dieser wurde Sonntags nur für uns Blogger geöffnet, so dass wir nach Herzenlust stöbern und ausprobieren konnten. Die L`Occitane Presseagentur stellte gemeinsam mit den Markenverantwortlichen die aktuellen und kommenden Neuigkeiten vor.

Via Instagram, Facebook und Twitter hatte ich euch bereits einiges live vom Event gepostet. Unter anderem die tollen Geschenkboxen, die diesmal Besonders schön ausgefallen waren und von denen wir Blogger dann ja auch einige an Euch verlosen durften. Ich habe gesehen, dass hiervon noch einiges im Onlineshop erhältlich ist.

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Dejan Loncaric, Geschäftsführer L’Occitane Deutschland erzählte zuerst ein wenig über die Geschichte, die Philosophie und das soziale Engagement der Marke.

L`Occitane feiert dieses Jahr 40 jähriges Jubiläum und diesbezüglich sind einige Aktion geplant, wir dürfen also gespannt sein!

Die Marke L`Occitane erfreut sich in Europa größter Beliebtheit und liegt an 14.Stelle des Bekanntheitsgrades beim Kunden.

LO2.jpgBei den Neuheiten gibt es etwas Außergewöhnliches im Duftbereich. Zu der Kollektion Pierre Hermé haben sich zwei besondere Talente zusammengetan, um eine neuartige Duftkollektion zu kreieren. Olivier Baussan, Gründer von L’OCCITANE, lud seinen Freund, den bekannten Pâtissier-Konditor Pierre Hermé ein, um für L’Occitane eine neue Duftkollektion zu kreieren. Ausdrucksstark und facettenreich besticht diese Kreation durch zarte und überraschende Düfte, die an das Mittelmeer und Korsika erinnern. Die wertvollen Inhaltsstoffe verbinden sich auf eine zauberhafte Weise, um zu fesselnden Parfums zu werden.

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Da ist es nicht verwunderlich , dass die Flakons und die Umverpackungen an kleine Törtchen, oder Maccarons erinnern.

JASMIN IMMORTELLE NEROLI
Jasmin Immortelle Neroli Blumig und feminin – dieses von Pierre Hermé kreierte Parfum bietet eine sanfte Ausgewogenheit zwischen den hellen Nuancen eines Gartens in der Dämmerung und der Goldenen Blume, die in der Korsischen Macchia blüht. Ein unwiderstehliches Bouquet von blumiger Jasmin, süßer Orangenblüte und den wilden Aromen der Immortelle aus Korsika. Dieses Parfum fesselt die Essenz der Insel der Schöhnheit, verfeinert durch erdige Moschusdüfte.

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GRAPEFRUIT RHABARBER
Grapefruit Rhabarber Wenn Pierre Hermé Grapefruit in den Mittelpunkt einer neuen Kreation stellt, dann um all ihre Facetten zu verherrlichen. Das schließt auch die helle Haut im Inneren ein, die leicht bitter ist. Dies wird durch das frische und spritzige Aroma des Rhabarbers untermalt. Sinnliche Gewürze mischen sich in das Herz dieses wundervollen, ausgeglichenen Dufts: erdige Zedernnoten mischen sich mit der Grapefruit und der Frische des Rhabarber.

Zwei Duftkrationen, die ich beide sehr spannend finde! Sehr unterschiedlich, die ich auch zu jeweils verschiedenen Anlässen oder Jahreszeiten tragen würde. Die Duftlinien sind zudem noch durch Produkte wie Duschgel, Handcreme und Lotion etc. ergänzt.

Auch im Pflegebereich gibt es Zuwachs. Die Karitè Linie wurde um ein Gesichtöl und ein Beruhigendes Gesichtsfluid ergänzt.

Das Wohlfühl-Gesichtsöl hat eine feine und seidige Textur und pflegt (selbst sehr trockene und empfindliche Haut) intensiv und hilft ihr sich zu regenerieren. Angereichert mit Karitéöl (5%) und Marulaöl mit antioxidativer Wirkung hilft die 100% natürliche Formel der Haut sich zu regenerieren und ihre Barrierefunktion zu stärken.

Das Gesichtsfluid mit leichter Textur schützt empfindliche und durch äußere Einflüsse strapazierte Haut jeden Tag dreifach vor: – dem Austrocknen: stärkt die Barrierefunktion der Haut – Stressauswirkungen auf die Haut: beruhigt die Haut – vor Umweltverschmutzung/Umwelteinflüssen: stärkt die natürlichen Abwehrkräfte der Haut Enthält Karitébutter (5%) und einen Komplex aus schützenden Pflanzenextrakten (Muskatrose und Calendula) für einen zuverlässigen Schutz vor negativen Umwelteinflüssen.

Bei der Karitè Linie möchte ich auch mal einiges probieren, zur Zeit bin ich noch zu sehr auf die Mandelserie fixiert 😉

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Die Home Kollektion (im Foto unten links im Holzregal) wurde ebenfalls komplett überarbeitet und hier lohnt sich es sich, sich einmal durchzuschnuppern. Es sind so feine Düfte dabei und wir Blogger waren von der Kollektion sehr angetan und das nicht nur von dem Packaging. Es gibt Diffuser, Duftkerzen, Raumsprays, wie es beliebt. Zwei der neuen Duftkerzen habe ich euch bereits schon auf dem Blog ausführlich vorgestellt. Hier möchte ich unbedingt noch mehr ausprobieren. Die Qualität der Kerzen ist top, brennen rußfrei und sehr ergiebeig ab und verursachen mir auch keine Kopfschmerzen.

Auch die Lavendelserie ist toll, da sie nicht nach Omas Wäscheschrank duftet, sehr fein, cremig mit Vanille abgestimmt. Mein heiliger Gral ist da das Kopfkissenspray, ich liebe es zum Einschlafen und muss ich mir unbedingt wieder nachkaufen.

Die warmen und beruhigenden Aromen der Raumdüfte von L’OCCITANE enthüllen sich wie ein Souvenir der Provence. Je nach Ihrer Stimmung entfalten sich unsere Düfte unaufdringlich und einladend oder verstärken ihren raffinierten Charakter.

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Die Immortelle hat bei L`Occitane einen ganz besonderen Stellenwert und die Linie gehört mit zu den Bestsellern. Es waren meine ersten Produkte, die ich von L`Occitane probiert habe, dürfte so ca 12 Jahre her sein 😉 Die Anti Aging Linie Divine bekommt nun auch eine Pflege mit LSF 20. Wobei ich persönlich gerne noch höheren LSF bevorzuge und auch im Winter stets einen Lichtschutzfaktor verwende. Eine bessere Vorbeugung gegen Falten gibt es nicht, abgesehen von dem gesundheitlichen Faktor zur Vorbeugung von Hautkrebs.

Und das war es auch schon…vorerst, denn ich bin sehr gespannt, welche Neuheiten dieses Jahr noch folgen werden…ich bin mir sicher da kommt noch Etwas 😉

Happy Birthday L`Occitane!

Ist für euch Etwas Spannendes dabei was euch näher interessiert? Seid ihr L`Occitane Kunde? Welche Produktlieblinge habt ihr?

 

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Melvita Event & Produktneuheiten

Letzten Monat lud Melvita zusammen mit L`Occitane zu einem Event nach Hamburg ein um uns Neuheiten rund um die Marken vorzustellen.

An einem Samstag Nachmittag ging es dann zu einer sehr coolen Location im Herzen von Hamburg, ins „Places“.  Nach einem herzlichen Empfang und erst mal kucken und alles knipsen ging es auch schon los.

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An einer langen Tafel saß ich mit meinen lieben Bloggerkollegen (wir waren eine so lustige Truppe und ich kannte alle schon vorher persönlich)  und wir waren sehr gespannt was Melvita sich hat einfallen lassen. Melvita ist französische, zertifizierte Biokosmetik und gehört mit zu meinen Lieblingsmarken. Auf dem Blog habe ich davon auch schon einiges vorgestellt. Insbesondere liebe ich die Gesichtsöle, die Blütenwässerchen, Hand & Body Pflege.

Zu Weihnachten bietet es sich an, wieder attraktive Geschenksets zu packen, die in hübschen Boxen daherkommen und prima beim Weihnachtsmann in den Geschenkesack passen. Bekommt ihr auch online im Melvita Shop, stöbern lohnt sich.

Die „L`Argan Bio“ Geschenkbox beinhaltet Körperpflege mit Arganöl, ideal bei trockener Haut oder gerade im Winter wo die Haut gerne etwas reichhaltigere Pflege mag. Ein schöner warmer, nussiger Duft- ich mag ihn total gerne. Eine Körperbutter in einer schönen Vintage Blechdose gibt es auch noch, die würde ich auch gerne noch probieren und steht schon auf der Wunschliste. Die Körperbütterchen sind nämlich richtig toll, ganz wundervolle Texturen! Im Bild seht ihr auch Argannüsse, aus denen das Öl gewonnen wird. Habt ihr diese schon Mal gesehen?

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Wer gerne zarten Rosenduft mag, dem wird „Roses Savage“ sicherlich gefallen. Ein EdT Duft aus einer Mischung von drei verschiedenen Wildrosensorten. Dazu gibt es auch eine feine Lippenpflege in den kleinen Töpfchen und auch eine Körperbutter. Die Körperbutter hatte ich auch schon auf dem Blog gezeigt.

Neben dem Arganöl ist mein weiteres persönliches Highlight die „Nectar de Miels“ Körperpflege. Ideal für trockene und empfindliche Haut. Sie ist angereichert mit einem 3-Honig-Wirkstoffkomplex, ausgewählten Pflanzenölen und weiteren Wirkstoffen aus dem Bienenstock regenerieren die Produkte. Und ich bin diesem Duft direkt verfallen….hachz!

Das „L’Or Bio“ hat ein neues Packaging bekommen, der Flakon ist jetzt ein kleiner Handschmeichler und wirkt viel eleganter. Ein reichhaltiges, edles Trockenöl für den Körper oder auch die Haare,  hatte ich euch auch schon auf dem Blog vorgestellt. Enthält marokkanisches Arganöl, indonesischem Kendi-Öl, Inca-Inchi-Öl aus der Amazonasregion, Pracaxi-Öl aus der Amazonasregion und  brasilianisches Buriti-Öl. Das bekommt jede Haut seidig zart und ist ein Genuss in der Anwendung. Ein echtes Must Have Produkt und ein Allrounder.

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Dieses Jahr gibt es auch eine hübsche Geschenkkugel aus Metall, die 3 Minis beinhaltet. 1 Argan Bio Handcreme 30ml, 1 Mini-Rosenblütenwasser und 1 Mini L’Or Bio. Das Design ist echt zuckersüß und ist ein schönes Mitbringsel statt Blumen. Da es hierzu keine Umverpackungen gibt, durften wir noch kreativ werden und jeder durfte eine Kartonage nach Herzenlust schmücken. Leider hat meine Umverpackung die Flugreise im Koffer nicht überlebt und war zerdrückt, trotz sorgfältigen Einwickelns..neija, Hauptsache der Inhalt ist heil geblieben, die Kugel ist jedenfalls stabil und kann immer wieder befüllt werden.

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Nach soviel Kreativität und Input, gab es natürlich auch noch leckeres Essen. Gegenüber auf der anderen Straßenseite gibt es weitere Räumlichkeiten des „Places“ und das ist so richtig genial eingerichtet.

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Nach einem leckeren Essen und netten Gesprächen und viel Lachen miteinander, gab es noch eine weitere Überraschung für uns. Im Keller des Places wartete ein Privatkino auf uns, großzügig mit viel Platz und lässig gechillt in Eames Lounge Chaires und frischen Popcorn und Getränken schauten wir uns noch den französischen Film „Verstehen Sie die Béliers?“ an. Ein schöner Film zum herzhaft Lachen, der berührt und auch eine Botschaft vermittelt und etwas zum Nachdenken anregt und bei dem man auch ein Tränchen verdücken kann. Ein schöner Abschluss nach so einem Tag! Der Bericht über die L`Occitane News folgt noch seperat.

Interessiert euch von den Produkten etwas näher? Was macht euch neugierig? Kennt ihr Melvita Biokosmetik? Habt ihr Lieblingsprodukte?

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Matcha- Matcha! Einblicke in eine japanische Teezeremonie mit Emcur Bio Matcha

Über die Einladung von Emcur über eine japanische Teezeremonie mit Matcha Green Tea habe ich mich sehr gefreut. Asien faziniert mich ja eh sehr und einer Teezeremonie wollte ich schon immer mal beiwohnen. Dazu fand dies in einem traumhaft schönen Ambiente statt, in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main, einem luxuriösen 5 Sterne Hotel. So hatte ich auch noch einen kurzen Anreiseweg und konnte nach der Arbeit schnell nach Frankfurt huschen.

Damit das Ganze auch authentisch war, wurde die japanische Teemeisterin Frau Heinisch eingeladen. Frau Heinisch klingt jetzt nicht gerade japanisch, ist aber eine waschechte Japanerin, wohnhaft in Stuttgart und verheiratet mit einem Deutschen. Eine sehr charmante Person mit der typischen japanischen, eleganten Ausstrahlung. Sie besitzt zudem einen feinen Humor, ich konnte mich beim Abendessen noch ausgiebig mit ihr unterhalten und wir hatten einiges zu lachen, als wir die japanischen Gepflogenheiten mit denen der Deutschen verglichen. Eine sehr liebenswerte Person und so gar nicht unnahbar und in ihrem Kimono sah sie einfach hinreißend aus.

Fr. Heinisch weihte uns in die „Regeln“ solch einer Zeremonie ein, was für uns Deutsche gar nicht so einfach ist. Auch als Gast gibt es hier einiges zu beachten und mir wurde wieder mal bewußt, wie wenig wir im Alltag Dinge und Menschen schätzen, respektieren und die Höflichkeit auch gelegentlich einfach unter den Tisch fällt. Wir Deutsche müssen glaube ich manchmal in den Augen eines Japaners sehr trampelhaft und rüde wirken.

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Der Ablauf war insgesamt sehr spannend für mich, ich war faziniert mit welcher Leidenschaft und welchem Respekt alleine die Vorbereitung ablief, bis es überhaupt mal mit der eigentlichen Zubereitung des Tees losging.

Das Zubehör zur Herstellung wird pro forma nochmals mit einem Tuch gereinigt, damit der Gast sieht, dass alles auch sauber ist, zudem zeigt es den Respekt vor den Dingen. Der Ablauf der Bewegungen dazu ist ein regelrechtes Ritual und wirkte auf mich zuerst etwas befremdlich. Es hatte jedoch etwas sehr meditatives ihren Handlungen zuzusehen. In Japan gibt es Schulen, bei denen junge Japanerinnen die Teezeremonie gelehrt wird. Fr. H. erklärte mir später, dass immer weniger junge Frauen dies zu Hause noch von ihrer Mutter gelehrt bekommen, so wie sie selbst. Hier geht auch ein Stück der Tradion in der Erziehung verloren.

Auch wie dem Gast der zubereitete Tee gereicht wird, wie die Schale zu halten ist, alles ein festes Ritual. Die Teeschale, die meist an einer Seite ein besonderes Muster hat, wie eine Blüte oder Ähnliches, wird so gedreht, dass beim Überreichen der Gast auf das Muster sehen kann. Dieser bedankt sich mit einer Verneigung und fragt die anderen Gäste ob Jemand eventuell durstiger ist oder ob er zuerst trinken darf. Dann dreht der Gast die Schale im Uhrzeigersinn um eine Viertel Drehung, denn am Muster der Schale wird nicht getrunken.

Das spannendste war natürlich, wie wird Matcha eigentlich richtig zubereitet? Dazu benötigt ihr eine Teeschale und einen speziellen Bambusbesen. Der Besen wird zuvor gewässert, damit er beim Aufschlagen nicht beschädigt wird, denn im trockenen Zustand sind die zarten Späne empfindlicher und können schneller brechen. Viele Deutsche verwenden auch gerne einen batteriebetrieben Milchaufschäumer mit einer Metallspirale. Da schlägt der Japaner natürlich die Hände über dem Kopf zusammen- großer Fauxpas! Ein guter Matcha ist ja auch nicht gerade günstig, da sollte ihm auch der nötige Respekt entgegen gebracht werden- kauft euch also so einen Bambusbesen 😉

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Einen solchen Bambusbesen besitze ich zwar schon länger, aber ich habe ihn nicht gewässert und einfach wie mit einem Schneebesen wild in meiner Teeschale damit gerührt. Ich hätte es mir ja fast denken können…war natürlich nicht richtig.

Mit einem Emcur Bio Matcha Teestick, habt ihr nicht nur eine hochwertige Bio Qualität, sondern auch gleich die optimale Menge von 2g. Tütchen aufreissen und in die Teeschale füllen und mit 160 ml weichem,
80 °C heißem Wasser übergießen.  Jetzt kommt der Bambusbesen zum Einsatz. Nicht gerührt und auch nicht geschüttelt…sondern locker aus dem Handgelenk ein M von links nach rechts und von rechts nach links schwingen….also eher eine Art Zickzack statt kreisende Bewegungen. Das bedarf erst Mal ein wenig Übung, klappt aber recht schnell. Der Besen sollte dabei nicht auf den Boden der Schale gedrückt werden. Die Bewegungen sollten flüssig, fließend und recht schnell sein. Das Ergebnis ist eine schöne Crema. Ich hatte zudem auch immer viel zu viel Wasser genommen, dann gibt es natürlich auch keine schöne Crema, selbst wenn die Rührtechnik stimmt.

Wir haben es dann direkt ausprobieren können und Frau Heinisch hat unterstützend geholfen und angeleitet.

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Die  Emcur Matcha Teesticks finde ich persönlich recht praktisch fürs Büro oder auf Reisen. So ist der Tee gut geschützt, stets frisch. Auch für Wenigtrinker finde ich diese Verpackung ideal. Ich persönlich würde mir noch eine Darreichungsform in einer Dose wünschen, da ich dann weniger Verpackungsmüll habe und wir auch oft Matcha zubereiten. Er lässt sich ja so vielesitig einsetzen, auch beim Kochen oder in Cocktails! Auf der Webseite von Emcur-matcha.com findet ihr auch interessante Rezepte zur Zubereitung.

Matcha ist eine alte, hochwertige Grüntee-Sorte, die in Japan seit über 800 Jahren kultiviert wird. Traditionell werden Grüntee-Blätter in Granitsteinmühlen zu einem äußerst feinen Pulver vermahlen, das unmittelbar aufgegossen wird. So entsteht ein einzigartig intensiver, magisch grüner Tee, den die Mönche seit ca. 1190 in ihren Zeremonien zur Meditation verwenden und als »geheime« Medizin nutzen. Auch heute steht Matcha für exklusiven, intensiven Tee-Genuss.
Mit seinem Koffein wird er als natürlicher »Wachmacher« und Energiespender gerne alternativ zum Kaffee genossen. Als das Trend-Getränk der Stars besitzt der so traditionsreiche Matcha erneut einen echten Kult-Status.

Der Abend war für mich ein echtes Highlight, zudem wir anschließend alle gemeinsam noch im schönen Ambiente der Villa Kennedy kulinarisch verwöhnt wurden… natürlich gab es da auch Matcha im Dessert. Köstlich!

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Seid ihr dem Matcha Trend auch verfallen? Was habt ihr damit schon alles probiert? Wie bereitet ihr euren Matcha zu? Kennt ihr die Emcur Matcha Sticks schon? Diese bekommt ihr übrigens z.Bsp. in der dm Drogerie, Müller, Budni oder Amazon.Viele schrecken bei dem Preis für einen guten Matcha Tee zurück, aber hier macht sich der Preis in der Qualität eindeutig bemerkbar und hier habt ihr kontrollierte Bio Qualität.

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[Travel] Reise zu den Wurzeln von Yves Rocher nach La Gacilly in die Bretagne

Wer mir auf Instagram, facebook oder twitter folgt, hat es ja sicherlich mitbekommen. Mit ein paar Bloggerkolleginnen ging es letzen Monat für 3 Tage nach Frankreich in die Bretagne nach La Gacilly. Yves Rocher hatte uns eingeladen gemeinsam die Wurzeln der Kosmetikmarke zu erkunden.

Vom Flughafen Frankfurt ging es sehr früh morgens nach Paris wo wir noch einmal umsteigen mussten um nach Rennes zu fliegen. Von dort aus fuhren wir mit unserem Grüppchen weiter bis nach La Gacilly.

Aufgekratzt und übermüdet kamen wir im Eco Hotel Spa La Gree des Landes an, welches auch zur Yves Rocher Gruppe gehört. Das Hotel hat ein sehr interessantes ökologisches Konzept und wurde diesbezüglich auch schon ausgezeichnet. Da unsere Zimmer noch nicht bezugsfertig waren, haben wir unsere Koffer untergestellt und uns direkt zum Mittagessen in den beschaulichen Ort La Gacilly begeben.

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Sehr typisch für die Bretagne sind Crepes, die herzhaft und süß serviert werden. Die herzhaften waren aus einem dunkleren Teig gearbeitet und nennen sich Galettes bretonnes (Bretonische Buchweizenpfannkuchen). Sie waren unglaublich fluffig und knusprig zugleich. Dazu trinkt man hier gerne einen Apfel Cidre, der ebenfalls aus dem Umland kommt. Sehr fruchtig-erfrischend, jedoch bei der Hitze die wir dort hatten, nicht so ungefährlich zum Mittagessen 😉  Dieser wird übrigens aus den typischen Tassen dafür getrunken. Solltet ihr mal in der Bretagne sein, kann ich euch nur raten diese Köstlichkeiten einmal zu probieren.

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Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Spaziergang durch den Ort. Dort fand gerade das alljährliche Photofestival statt, welches jedes Mal unter einem anderen Thema steht. Dieses Jahr geht es um den Mensch, die Natur und um Tiere. Die Künstler stammten aus Italien und die Bilder stammten aus aller Welt. Sehr spannend, teilweise sehr ergreifend und auch traurig, aber immer mitreißend. Zudem hat ja jeder Fotograf seinen Stil, was das Ganze sehr abwechslungreich machte. Das Interessanteste an der Ausstellung ist, dass sie unter freiem Himmel stattfindet. Die Fotos hängen im ganzen Ort verteilt, teilweise riesengroß an den Fassaden und in einem Gartenlabyrinth mitten im Grünen. Dazwischen überall Ruheoasen mit Liegestühlen, eine ganz besondere Atmosphäre! Das Festival ist sehr bekannt und zieht sehr viele Besucher aus aller Welt her und ist absolut sehenswert, auch wenn man sonst nichts mit Kunst am Hut hat.

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Gegen Abend konnten wir dann einchecken und jeder von uns bekam ein Zimmer mit Terrasse ins Grüne. Es gibt lediglich 29 Zimmer, was sehr angenehm ist, da es hier gemütlich und nicht wie im Bienenstock zugeht.

Interessant ist, dass das Hotel keine Klimaanlage besitzt, es dennoch angenehm kühl ist. Beim Bau wurde der Kamineffekt genutzt. Nachts werden alle Fenster und Türen geöffnet, die frische, kühle und sehr reine Luft der Bretagne zieht so von unten nach oben durch das Hotel. Wir wunderten uns auch anfänglich über das zarte Lüftchen was durch Hotel zog, obwohl es eindeutig war, dass keine Klimaanlage existierte. Die Zimmer sind so konzipiert, dass die Sonne nur bis zur Terrasse scheint, jedoch nicht ins Zimmer- somit heizt sich dieses auch nicht auf. Auch die Inneneinrichtung ist komplett biozertifiziert, von der Wandfarbe bis hin zur Matratze/Betttwäsche. Im Bad gab es Bio Produkte von Yves Rocher in großen Pumpspendern. Da hat mir das Shampoo total gut gefallen, muss ich mir unbedingt besorgen! Ich habe außergewöhnlich gut geschlafen, was ich bei Kurzaufenthalten in Hotels eher weniger habe 😉 Ich bin ein echt schlechter Schläfer, der immer eine Weile Eingewöhnung braucht. Diese Ruhe brachte mich sofort runter, der Stress fiel ab und diese saubere, klare Luft tat meinen Asthma gebeutelten Lungen total gut.

Auch sonst wurde alles sehr resourcenschonend ausgestattet/gebaut. Zum.Bsp. wird auch das gesamte Brauchwasser in einem mit Schilf bepflanzten Filterbecken wieder aufbereitet und wieder verwendet. Es wurden viele Flächen als Wildwiese belassen als Lebensraum für Insekten, Vögel und kleine Reptilien. Überall auf dem Grundstück gibt es Insektenhotels. Ich könnte euch noch viel mehr darüber erzählen, aber das würde den Rahmen sprengen, auf jeden Fall ist hier alles bis ins kleinste Detail ökologisch durchdacht.

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Das Abendessen konnten wir aufgrund der sehr warmen Temperaturen draussen auf der Hotelterrasse einnehmen und dabei auch noch den traumhaften  Sonnenuntergang genießen. Wie es sich für ein Eco Hotel gehört, gab es auch entsprechend nur Lebensmittel aus der Region, nichts wurde von wer weiß woher eingeflogen, gekocht wurde, was es eben gerade so jahrezeitlich gibt. Der Koch des hoteleigenen Restaurant „Les Jardins Sauvages“ ist Gilles Le Galles, ein Sternekoch aus Paris und hat uns aufs Feinste in den 3 Tagen verwöhnt. Allergien, Essgewohnheiten wurden dabei immer berücksichtigt und alles war absolut traumhaft. Es wurde sehr viel mit essbaren Blumen und Kräutern aus dem hauseigenen Garten gekocht, so dass jedes Mal aufs neue Geschmacksexplosionen den Gaumen überraschten.

DinnerDas Ambiente ist einfach traumhaft, wer hier nicht abschalten kann und die Seele baumeln lassen kann…dann weiß ich auch nicht! Wir waren allerdings auch eine sehr lustige Truppe und wir hatten unheimlich viel Spaß miteinander, so dass die Abende lang wurden und wir die Müdigkeit ignorierten.

Am nächsten Morgen begann der Tag mit einem klassischen französischen Frühstück…ich liebe die Backwaren in Frankreich, es schmeckt nach Kindheit und alles noch so ursprünglich wie früher. Und in netter Runde schmeckt es gleich nochmal so gut, oder? Übrigens gab es sogar Bio Tees aus eigenem Anbau und Honig von Yves Rocher aus La Gacilly, den man auch käuflich im Glas erwerben kann.

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Frisch gestärkt ging es los, wir bekamen eine Hotelführung über das Gelände und die unglaublich symphatische Ann-Sophie vom PR Team von La Gacilly erklärte uns alle Einzelheiten zur Entstehung, Planung und Bau des Hotels unter der Berücksichtigung der ökologischen Eigenschaften, bei der auch ein Biogeologe beratend zur Seite stand.

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Das Hotel fügt sich flach in die Landschaft ein, das kleine Baumhaus ist mehrere Stunden buchbar für besondere Spa Behandlungen, ideal für Paare im Honeymoon 😉 Der Kräutergarten ist direkt vor dem Restaurantbereich und der Koch konnte hier beim Pflücken der Kräuter und Blüten beobachtet werden. Frischer geht es nicht. Die Bereiche im Hotel sind alle sehr luftig, einladend und hell gestaltet, überall gibt es chillige Plätzchen die einladen zur Ruhe zu kommen. WLAN gibt es hier nur im Barbereich, da man auf die Strahlen im Zimmer verzichten möchte, zudem soll der Gast ja auch bewusst mal abschalten 😉

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Anschließend zeigte uns Anne-Sophie etwas Besonderes. Das Geburtshaus/Elternhaus von Yves Rocher. Das Haus ist nicht als solches gekennzeichnet und wir sind tagszuvor schon daran vorbeigelaufen, als wir den benachbarten Maccaron Laden aufsuchten :D. Das Haus ist nicht öffentlich zugänglich und immer noch im Familienbesitz. Anne Sophie hat den Schlüssel für uns besorgt und wir wurden direkt hinter der Eingangstür in eine andere Zeit versetzt. Im Haus durften wir auch keine Fotos machen, so dass ich euch nur 2 offizielle Pressefotos mit in die Kollage einfügen kann, diese sind leider weichgezeichnet, aber man kann erahnen wie es sein musste. Wir konnten es sogar riechen und erleben! So ein altes Haus hat einfach Charisma! Im Erdgeschoss hatten die Eltern von Yves Rocher ein Stoffwarengeschäft, Kurzwaren mit Änderungsschneiderei. Da sein Vater schon früh verstarb, musste er schon als Teenager mit im Laden helfen. Seine Leidenschaft galt jedoch den Pflanzen. Er lernte durch einen Heiler aus dem Ort, viel über Pflanzen und ihre Wirkung kennen und war davon so fasziniert, dass er auf dem Dachboden des Hause zu experimentieren anfing.

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Es gab 2 Räume, in dem kleineren fing er mit der Produktion seines erstes Produktes an, eine Feigwurzcreme, die gegen Hämorroiden half. Die Gerätschaften dazu, stehen noch originalgetreu auf dem Dachboden. Er verkaufte sie anfänglich auf Märkten und fuhr im Umkreis herum und bot diese an. Seine Kundschaft war begeistert und schrieb ihm Dankesbriefe, diese liegen in Kopie sogar im Haus aus. Das größere Zimmer nutze er als Büro und hier wurde dann später auch verpackt. Auf dem Dachboden hatte man das Gefühl, die Zeit sei stehen geblieben und Yves Rocher könnte jeden Moment wieder hereinkommen und weiter arbeiten….war schon ein besondere Stimmung in dem Häuschen. Y.R. wollte mit seinem Produkt einfach noch mehr Leute erreichen, jedoch war La Gacilly und die Umgebung nun mal keine Großstadt, so dass er ein Werbeblättchen entwarf und dies versendete, so dass Leute bei ihm per Post bestellen konnten und das taten sie! Sehr schnell wuchs das kleine Unternehmen an und Yves Rocher bekam die Idee auch Kosmetik für Frauen mit Heilpflanzen zu machen und diese unter seinem Namen zu vermarkten. Überall wo er sein Konzept vorstellte, wurde er ausgelacht! Kosmetik mit Pflanzen? Für Frauen und dann noch mit einem Männernamen versehen!..jeder redet es ihm schlecht. Das jedoch motivierte ihn um so mehr und er begann für sein Ziel zu kämpfen… was daraus wurde wisst ihr ja alle!

La Gacilly hat ca 2400 Einwohner, 2000 arbeiten für das Unternehmen, der Ort wäre niemals das geworden was er heute ist. Viele hätten den Ort sonst verlassen um sich Arbeit in der Stadt suchen zu müssen.

Weiter ging es zum Botanischen Garten von Yves Rocher, für mich als ehemalige Floristin doppelt spannend.  Es gibt über 1000 Pflanzen aus dem medizinischen & kosmetischen Bereich, die hier seit 1975 gesammelt und angepflanzt werden. Auch sehr alte Sorten und vom Aussterben bedrohte Pflanzen werden neu kultiviert und zwischen anderen botantischen Gärten ausgetauscht. Es gibt Pflanzen der Kosmetik, ethnobotanische Pflanzen, Duftpflanzen, Kräuter und und und…

Hier hätten wir uns noch Stunden aufhalten können, denn wir hatten das Glück die deutsche Gärtnerin Britta zur Seite zu haben, die schon seit 8 Jahren dort arbeitet und der Liebe wegen in der Bretagne hängen geblieben ist. Sie konnte uns natürlich sehr viel und mit großer Leidenschaft und Freude erzählen.

Besonders interessant waren Beete, die nach den Produkten von Yves Rocher angepflanzt wurden. Da der Garten öffentlich zugänglich ist und das auch kostenlos, kann der Besucher am jeweiligen Beet sehen welche Pflanzen in welchem Produkt verabeitet sind. Vor dem Beet steht immer der Name des Produktes auf einem Täfelchen und auch die Pflanzen im Beet sind beschriftet. Sehr spannend!

Bot. Garten

Auf dem Grundstück befindet sich noch der Versand der Produkte, alle Produkte werden in La Gacilly produziert, verarbeitet und von dort versendet.

Des Weiteren befindet sich das L´Herbier Cosmetique Végétal auf dem Gelände. Dort gibt es ein Labor, zudem werden hier die Pflanzen, die frisch geerntet worden sind noch am gleichen Tag getrocknet und eingelagert und sind so fertig zum Versand für die Produktion. Rund um La Gacilly befinden sich die Felder von Yves Rocher auf denen die Pflanzen angebaut werden, die in dieser Klimazone wachsen können. Auch hier wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Wir wurden überall herumgeführt und wurden ausgiebig informiert, wie der Anbau der Pflanze bis zum fertigen Produkt abläuft und was dazu alles beachtet werden muss. Sehr informativ und wenn ich heute ein Produkt von Yves Rocher in der Hand halte auf dem steht- La Gacilly France- sehe ich das nun mit ganz anderen Augen!

Le herbarium

Beeindruckt begaben wir uns zum Mittagessen ins „Le Vegetarium …ja schon wieder Essen! Das Lokal, mitten im Ort gehört ebenfalls zum Yves Rocher Hotel und hier wird die gleiche Philosophie wie im Hotel zelebriert. Hier lässt sich auf der sonnigen Terrasse fein speisen. Wer will kann sich auch rein setzen, dort sah es ähnlich aus wie im Hotelrestaurant. Direkt daneben befindet sich der Yves Rocher Shop, den wir anschließend besuchten.

Mittag le veg

Vom Stuhl aufgestanden mit vollen Bäuchen (es gab immer 3 Gänge!… Frankreich halt…hier wird geschlemmt bis der Arzt kommt) fielen wir 3 Schritte weiter in den Shop. Ich kam aus dem Staunen nicht raus. So einen Shop habe ich in Deutschland noch nicht gesehen. In Frankreich hat die Marke einen ganz anderen Status als bei uns. Der Shop ist sehr großzügig gestaltet, wunderschön dekoriert, die Waren ansprechend präsentiert und picobello sauber. Ein großes Angebot an dekorativer Kosmetik und natürlich auch Produkte bzw. Düfte/Sorten /Farben, die es in D so nicht gibt. In D sind die Shops im Franchise Sytem aufgebaut. So gibt es zwar einen vorgegebenen Rahmen, letztendlich steht und fällt so ein Shop jedoch mit dem Betreiber.

Dazu ist hier ein Spabereich angeschlossen in dem Behandlungen angeboten werden. Ein Nebenraum zur Maniküre und Schminktische um Looks auszuprobieren. WOW! Eine richtige Beauty Oase 🙂 In Paris gibt es einen neuen Flagship Store, falls ihr mal dorthin kommt, solltet ihr den euch mal ansehen, der toppt alles;-)

Shop

Da es gerade eine 50% Aktion gab, haben wir uns auch hinreissen lassen, ein wenig zu shoppen 🙂

Voll mit Input sind wir zurück ins Hotel gefahren, etwas platt von der Hitze waren wir alle sehr glücklich, dass es ein Treatment nach Wahl mit Yves Rocher Produkten im hoteleigenen Spa gab. Das weckte wieder die Lebensgeister in uns. Und jeder der aus der Kabine kam hatte ein tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht. Ich kam in den Genuss einer „Anti Age Global“ Behandlung und mein Teint war danach wieder frisch und strahlend…hach, ich sollte mir das einfach öfters gönnen, danach bin ich echt entspannt. Meist mache ich das nur im Urlaub, da dann der Kopf auch mal auf off geklickt werden kann und nicht schon wieder ständig daran denke, was noch erledigt werden muss.

Spa

Nach der Behandlung hatten wir noch Zeit bis zum Abendessen und wer Lust hatte konnte sich noch ein wenig in einem der beiden Pools tummeln.

Swim

Am nächsten Morgen, war der Plan noch gemeinsam ein Baum auf dem Grundstück des Hotels zu pflanzen, was aber aufgrund der heißen Jahreszeit einfach nicht möglich war, er wäre dann einfach nicht angewurzelt und das macht ja auch keinen Sinn. Also gab es alternativ 2 schwarze Joannisbeersträucher, die von uns unter fachkundiger Anleitung in die Erde gesetzt wurden. Ein schöner Gedanke so etwas zu hinterlassen, was dann hoffentlich Früchte trägt 😉

Anschließend gab es noch eine Baumkuschelaktion, denn die Yves Rocher Foundation hat aktuell die Aktion #IloveTrees laufen. Bei jedem hoch geladenen Foto in dem ihr einen Baum umarmt, pflanzt Yves Rocher einen weiteren Baum.mWenn ihr nach dem Hochladen auf ilovetrees.eu dies auch noch auf euren Social Media Channels teilt, wird ein weiterer Baum gepflanzt. Anleitung findet ihr auf der verlinkten Webseite von ilovetrees.eu. Coole Idee, fanden wir und waren natürlich dabei!

tree

Nach dem Mittagessen hieß es Koffer packen und die Heimfahrt antreten -wir waren alle etwas traurig, dass die Zeit schon wieder vorbei war. Die Gegend ist einfach wunderschön, wir wurden sehr herzlich überall empfangen und wir hatten unheimlich viel Spaß miteinander und wirklich viel zu lachen. Ich habe die Mädels anfänglich erst mal ganz schön vermisst 😉

Dabei waren von links nach Rechts: FroschgrünMadame Keke, ich, Sabine von Yves Rocher, Michelle vom PR Team und Leonie Löwenherz

Gruppe

Eine interessante Reise, sehr spannend hinter die Geschichte der Marke zu blicken und mit allen Sinnen zu erleben, wie ein ganzer Ort davon lebt. Wo kann man so etwas besser als direkt vor Ort? Ich bin mit viel Input und sehr bereichernd wieder nach Hause gekommen und eins steht fest…in die Bretagne muss ich unbedingt mal für länger!

Kanntet ihr die Entstehung der Marke? Findet ihr so etwas interessant? Wusstet ihr, dass Yves Rocher auch ein Eco Hotel betreibt? Wenn ihr noch Fragen habt, gerne her damit, was ich nicht beantworten kann, leite ich auch gerne weiter;-)

2 Signatur 2015

Sonntags… eingeschlossen im L`Occitane Shop in Frankfurt …

…dazu einen Haufen Bloggerinnen, kompetentes Verkaufspersonal und mit dabei die PR von L`Occitane mit den Produktneuheiten!

Letzten Sonntag ging es gut gestärkt mit dem Hotel Frühstück im Bauch zum L`Occitane Shop in die Kaiserstraße in Frankfurt a. M. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und nach einem kurzen Rundblick bekamen wir erst einmal einige Infos zur Marke.  Schon beim Betreten des Shops, kommen direkt Urlaubsgefühle auf und optisch und dufttechnisch wird man nach Frankfreich entführt. Eine kleine erholsame Oase für die Sinne inmitten des hektischen Großstadtdschungels. Ich hatte nur das IPhone dabei um Fotos zu machen, aber ich denke ihr solltet alles Notwendige erkennen können 😉

Kollagen können zum Vergrößern angeklickt werden:

Shop

Von L`Occitane gibt bei der Karite Serie gleich 2 Neuheiten:  Eine leichtere Formulierung der Gesichtspflege Crème Ultra Riche, die Crème Comfort Légère. Eine sahnig leichte Textur, die auf der Haut schmilzt! Feuchtigkeit und Schutz für normale und Mischhaut. Ideal stelle ich sie mir auch im Sommer vor, als leichtere Pflege, wenn die Ultra Riche dann einfach too much ist. 50ml 29€.

Die 2. Neuheit ist ein Reinigungsöl mit einer seidigen Textur die mit Karietéöl reinigt und erfrischt ohne klebrig ölig oder beschwerend zu sein. Entfernt auch wasserfestes Make up…und ich kann euch schon so viel verraten, schon jetzt ein absoluter Favorit von mir! Es funktioniert wunderbar, ich liebe den samtig cremigen Duft, entfernt Augenmakeup mühelos, verschleiert danach den Blick nicht und die Haut wird dabei schon so schön gepflegt! Ich genieße die Anwendung damit und es ist zudem sehr sanft und ich kann sogar gut bei meinen Rötungen und der Rosaceae verwenden, da es auch nicht brennt. 200ml im Pumpspender 19€

Karite News

Zum Thema Karité-Butter:

Heute bestellt L’OCCITANE in Burkina Faso sieben Mal so viel Karité-Butter wie vor zehn Jahren und ist nun der Hauptabnehmer dieses wertvollen Produkts, das für Kosmetika verwendet wird. 2013 hat das Unternehmen aus der Provence bei den Herstellerinnen aus Burkina Faso sogar eine Rekordbestellung aufgegeben: 660 Tonnen Karité-Butter.

Diese Zusammenarbeit besteht schon seit geraumer Zeit, da der Gründer von L’OCCITANE, Olivier Baussan, sich nach einer Reise in den 80er-Jahren dazu entschlossen hat, gemeinsam mit den Frauen aus Burkina Faso ein nachhaltiges Entwicklungsprogramm ins Leben zu rufen. Er schlug also vor, Karité-Butter zu kaufen, die direkt in Burkina Faso verarbeitet wird.

Basierend auf dem Fairtrade-Prinzip, das den Herstellerinnen eine bessere Entlohnung gewährleistet, bezahlt L’OCCITANE für die verarbeitete Karité-Butter einen Preis, der 3,5 mal so hoch ist wie der lokale Marktpreis. Durch die jährlichen Bestellungen des Unternehmens mit Sitz in Manosque können vor Ort 1,3 Millionen Euro umgesetzt werden.

Diese nachhaltige Partnerschaft zwischen L’OCCITANE und den burkinischen Frauen wurde vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, als beispielhaft bezeichnet. Außerdem ist L’OCCITANE nun auch Mitglied des Programms „Business Call To Action“, welches 2008 vom UNDP und anderen Partnern gestartet wurde und Unternehmen vereint, um zur wirtschaftlichen Entwicklung der ärmsten Länder dieser Welt und zum Schutz ihrer Umwelt beizutragen.

Ein weiteres Highlight bei den Neuheiten ist der neue Duft  „Arlèsienne“

Arles1

Die Arlésienne verkörpert L’Occitanes Weiblichkeit, sie ist eine Frau Südfrankreichs, die frei und ausdrucksstark ist. Diese zauberhafte Frau war eben hier, man hört aber nur noch das leise Flüstern des Stoffs ihres Kleides. Bevor sie den Raum verlässt, hinterlässt sie einen einzigartigen Duft, den, unseres neuen Parfums. Drei blumige Duftnoten vereinigen sich, um ihre Charakterzüge darzustellen: das Temperament des Safrans, die Anmut der Rose und das Geheimnis des Veilchens. Beim Design des mit Blüten gravierten Flakons ließ L’Occitane sich von der Bewegung ihres Kleides inspirieren, in dem Moment in dem Sie heiter tanzt.

Arles2

Düfte bei denen Rosennuancen enthalten sind, sind bei mir immer kritisch, oft mag meine Nase diese nicht. Auch für zu liebliche Düfte bin ich eher nicht so zu haben. Was für mich den Duft hier aber total interessant macht, ist der enthaltene Safran….das macht ihn absolut Besonders. Schnuppert mal dran, wenn ihr die Möglichkeit habt 😉

Arles3Aktuell gibt es auch ein paar limitierte Produkte aus der Arlèsienne Reihe, unter anderem eine wunderbar duftende Kerze, Lippenpflege oder Cremeparfum! Auch hier gibt es zu Weihnachten hübsch zusammengestellte Geschenkboxen, die preislich attraktiv sind.

Und wenn wir schon bei den Geschenkboxen sind, da hat L`Occitane jedes Jahr eine kreative Auswahl für jeden Geschmack und Männlein und Weiblein zusammengestellt. Oft habe die Boxen auch preisliche Vorteile und es gibt auch schon für den kleinen Geldbeutel hübsche Sets. Wer noch etwas für unter den Weihnachtsbaum wird hier sicherlich fündig. Sehr beliebt sind auch die intensiv pflegenden Handcremes, die es auch in unterschiedlichen Duftrichtungen gibt. Da freut sich jedes Patschhändchen drüber 🙂

Sets Handcream

Meine Lieblingspflegeserie für das Gesicht ist ja die Divine Reihe! Anti Aging Power mit der Kraft der Immortelle. Hiermit hat mich mein Mann angefixt, als er mir vor Jahren schon das Serum und die Gesichtscreme geschenkt hat. Ich liebe die Divine Pflege,intensiv pflegend, reichhaltig und trotzdem wunderbare leichte Texturen,  gerade für uns reifere Beautyies perfekt! Kennt ihr sie schon? Auch hier gibt es zu Weihnachten tolle Sets, die man sich auch ruhig mal selbst schenken kann 😉

divine

Ansonsten steht auf meiner Wunschliste noch das Mandelduschöl, möchte ich unbedingt ausprobieren. Aus der Serie liebe ich die Körpercreme über alles, einer meiner absoluten Körperpflegelieblinge…auch die hatte mir mein Mann mal vor Jahren geschenkt und ich kaufe sie immer wieder gerne nach. Die Körpercreme ist übrigens in wunderschönen Vintage Schraubgläsern abgefüllt, diese jage ich nach dem Leeren durch die Spülmaschine und fülle sie dann mit Gewürzen und stelle sie dekorativ zu den anderen Gewürzen ins offene Küchenregal 😉

Ein weiterer Duft hat es mir auch besonders angetan: Mimose & Akazie…Liebe auf den ersten Sprühstoß!

Wishlist

Ich fand den Tag superspannend, das Team von L`Occitane hat viel Liebe und Leidenschaft in den Tag gelegt.Vielen Dank dafür, auch das das Verkaufspersonal extra sonntags für uns da war und das auch noch mit Freude am Job! Vor allem hat es unheimlich viel Spaß gemacht mit den anderen Bloggerinnen zusammen mal in Ruhe durch den Shop zu schnüffeln, auszuprobieren, sich zu inspirieren und sich gegenseitig anzufixen! Wir waren überhaupt eine sehr harmonische Gruppe, die ein Haufen Spaß miteinander hatte! Da opfert frau gerne das Wochenende trotz Vollzeitjob dafür 😉

Wie findet ihr die Neuheiten? Macht euch etwas besonders neugierig? Mögt ihr die Marke oder habt ihr noch nie etwas davon probiert? Was sind eure L`Occitane Must Haves?

Folgende Blogs waren beim Event dabei:

Jenseits von Eden Mrs Mohntag  InnenAußen Alabastermädchen  Beautyjagd  Der blasse Schimmer  Minnja  Pinkmelon

Rentiersprung

Sommer ist Salatzeit, 2 leckere Rezepte für Couscous Salat und einen mediterranen Nudelsalat

Beim Bloggerevent „Work&Grill“ von Maggi im Nestle Haus in Frankfurt am Main, habe ich einen richtig tollen Tag mit anderen Bloggern verbracht. Für uns wurden 3 Workshops zum Thema Bloggen veranstaltet mit Inhalten zu SEO Techniken, Content Marketing und Foodfotografie. Das war wirklich äußerst spannend und informativ. Abends wurde für uns in der Gartenlounge gegrillt und dauch da gab es auch Tipps vom Profi zum Grillen! Die Atmosphäre war sehr persönlich und schon fast familiär, das Team hat wirklich viel Mühe und Herzblut in den Tag gesteckt!

Bei den Beilagen zum Grillen waren leckere Salate angerichtet, die mir optisch schon das Wasser im Munde zusammenlaufen ließen. Wir haben zu allem was wir verzehren konnten auch die Rezepte bekommen, sprich Grill und Salatrezepte. 2 Salate haben mir besonders gut geschmeckt, ein Couscous Salat mit Datteltomaten und einen mediterranen Nudelsalat  mit gebrateten Gemüse. Die Rezepte dazu aus dem Maggi Kochstudio gebe ich gerne auch an euch weiter, denn ich werde sie auch unbedingt mal nachmachen.

Buffet

Die Rezepte sind natürlich mit Produkten aus dem Hause Nestle zubereitet und entsprechend so aufgeführt.

Couscous-Datteltomaten-Salat:

Foto by Maggi Kochstudio

Foto by Maggi Kochstudio

4 Portionen Zubereitungszeit: 20 Minuten

400 ml Wasser

250 g Couscous

250 g Mini-Datteltomaten

1 Bund Basilikum (frisch)

50 g grüne Oliven (entsteint)

1 Töpfchen MAGGI Kochgenuss Pur Gemüse Bouillon

4 EL heißes Wasser
2 EL weißer Aceto Balsamico 1 EL THOMY Delikatess-Senf schwarzer Pfeffer a.d. Mühle

4 EL THOMY Gold Raps & Sonnenblumenöl

Zubereitung

1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. MAGGI Kochgenuss Pur Gemüse Bouillon darin auflösen. Couscous einrühren, 5 Min. quellen und abkühlen lassen.

2. Mini-Datteltomaten waschen und halbieren. Basilikum waschen, Blättchen von den Stielen zupfen, einige Blätter für die Dekoration zur Seite stellen und den Rest klein schneiden. Oliven in Scheiben schneiden.

3. Für das Dressing: MAGGI Würzbouillon Gemüse in Wasser unter Rühren auflösen. Aceto Balsamico und THOMY Delikatess-Senf unterrühren. Mit Pfeffer würzen und abschmecken. THOMY Gold Raps & Sonnenblumenöl unterschlagen, bis eine gebundene Sauce entsteht.

4. Couscous, Mini-Datteltomaten, Basilikum und Oliven mit der Salatsauce mischen. Auf Tellern anrichten und mit den Basilikumblättern garniert servieren.

MAGGI KOCHSTUDIO Je Portion: Ernährungsinfo: B: 817 kJ (197 kcal)

N: E: 3 g, KH: 10 g, F: 16 g

Mediterraner Nudelsalat mit gebratenem Gemüse:

Foto by Maggi Kochstudio

Foto by Maggi Kochstudio

 6 Portionen Zubereitungszeit: 40 Minuten

250 g BUTIONI Penne Lisce 250 g Zucchini
2 rote Paprikaschoten
1 EL THOMY Sonne & Olive 200 g Fetakäse

50 g schwarze Oliven (entsteint)

1 Glas (250 ml) THOMY Remoulade

50 ml Milch (1,5% Fett)
2 TL THOMY Delikatess-Senf Salz und Pfeffer

1. Die Nudeln nach Anweisung auf der Packung zubereiten, abgießen und abkühlen lassen.

2. Zucchini putzen, waschen und in Scheiben schneiden

3. Paprikaschotenwaschen,Kerneundweiße Innenhäute entfernen und in Würfel schneiden.

4. THOMY Sonne & Olive in einer Pfanne heiß werden lassen und das Gemüse darin ca. 3 Min. dünsten. Das Gemüse abkühlen lassen.

5. Fetakäse in Würfel schneiden. Oliven klein schneiden.

6. THOMY Remoulade mit Milch verrühren. Mit THOMY Delikatess Senf und Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

7. Die Salatzutaten mit der Sauce mischen und durchziehen lassen.

MAGGI KOCHSTUDIO Je Portion: Ernährungsinfo: B: 2428 kJ (583 kcal)

N: E: 12 g, KH: 34 g, F: 44 g

 

Findet ihr die Salate interessant? Habt ihr auch Lust dies mal nachzukochen? Probiert ihr gerne mal was Anderes aus?

Wünsche euch einen schönen Sonntag….wir grillen heute übrigens und ihr?

Dalla MesserGabel Signatur