Unter den Pflastersteinen der Stadt erwachen die Blumen …


Issey Miyake möchte mit dem neuen Duft  L’Eau d’Issey „City Blossom“ nicht die Natur in das Herz der Stadt holen. Weil die Stadt weder monoton noch monochrom ist und sie ihre Einwohner zu überraschen weiß, hat Issey Miyake seinen neuen Frühlingsduft City Blossom unter das Zeichen des Aufblühens einer besonderen Blumenauswahl gestellt.

Um die ganze Poesie und vergängliche Schönheit dieses neuen Duftes zu unterstreichen und die Subtilität dieser frühlingshaften Allegorie sowohl sichtbar als auch riechbar zu machen, hat Issey Miyake die französische bildende Künstlerin, Mademoiselle Maurice gebeten, ein vergängliches Werk zu schaffen, das Fröhlichkeit und Poesie ausstrahlt. Aus ihrer Interpretation der Werbekampagne von L’Eau d’Issey, des ikonischen Flakons und seines Etuis ist die visuelle Identität von City Blossom entstanden, wie eine Puppe, aus der ein Schmetterling geworden ist, der sich aufmacht, um durch die Lichter und das Treiben der Stadt zu flattern.

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Wenn der Winter in immer weitere Ferne rückt und der Frühling naht, übernimmt die Natur wieder die Oberhand, auch in der Stadt.

Unter den Pflastersteinen erwachen die Blumen …

Zuerst noch schüchtern, dann immer gewagter: Die Blumen, die diese Metamorphose – so unabwendbar wie der Rhythmus der Jahreszeiten – begleiten, schenken den tädtern eine Explosion ihrer üfte und schillernden Farben.

Makellose Blumen, die in den prächtigsten Blumengeschäften zu sehen sind und die die Bürgersteige mit ihren raffinierten Blattwerken bedecken, dienten als Leitfaden für diesen neuen Duft.

Hier geht es nicht um ein Bouquet aus „Wiesenblumen“, eingefangen von der Laune eines Parfümeurs, um bei den Bewohnerinnen der Stadt die Sehnsucht nach dem Land zu wecken. Die Blumen der Stadt entfalten sich auf den Mauern und erfüllen die Luft mit ihren Düften, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne.

Ein Frühlingsduft, der Dich durch triste Betonmauern und U-Bahnunterführungen der Stadt ins Büro begleitet…oder der auch dabei ist, wenn Du die Mittagspause zwischen den Hochhäusern im Cafe an der Ecke verbringt, wo nebenan der kleine Blumenladen eine ganze LKW Ladung zarter Frühlingsblüten in allen Farben in grauen Zinkeimern vor der Tür aufgebaut hat. Ein Duft, der diesen Moment einfängt, wenn Du im Straßengraben kleine Gänseblümchen entdeckst, die sich zwischen dem Kopfsteinpflaster ihren Weg bahnen um Dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Der Duft der blühenden Sträucher und Bäume, die Dir tagtäglich im Trubel und der Hektik in der Großstadt unverhofft an der nächsten Straßenecke den Frühling in die Nase pusten….die alte Frau, die ihren kleinen Blumenkasten im Erdgeschoss vor dem Fenster gerade bepflanzt, während Du hektisch und vollbeladen mit Einkaufstüten nach Hause rennst. Es ist dieser Moment wenn der Frühling die Seele streichelt, während Dein Kopf schon wieder an Dinge denkt, die Du alle noch erledigen musst.

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In feuchter Umgebung wird die Frische durch eine Herznote betont, die sich zusammen mit dem zarten Honigaroma der Osmanthus- Blüten entfaltet. Freesie und Magnolie laden ein zu einer Reise zum anderen Ende der Stadt. Die dezente und maßvolle Magnolienblüte hat es vorgezogen, sich nur halb zu öffnen und so ihr Geheimnis zu wahren. Schließlich nimmt dieses imaginäre Bouquet mit einer Basisnote aus natürlicher Weißzeder aus Virginia, dominiert von den kräftigen Noten von Ambrox und weißem Moschus, Form und Kraft an und strukturiert sich wie die Blütenblätter einer Blume, die endlich die Haut berühren … Die Blume hat sich vollständig und in aller Ruhe entfaltet, mit einer subtilen Mischung aus Anmut und Kühnheit.

Ein frischer Frühlingsduft, leicht aquatisch, der keinesfalls zu blumig verspielt ist, sondern der einem den „Kampf“ zwischen den Blumen und dem kühlen Beton spüren lässt….wer als Sieger heraus geht, könnt ihr selbst erschnuppern 😉

50 ml ca 67€ Limited Edition.

Blumenstengel

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2 Kommentare zu “Unter den Pflastersteinen der Stadt erwachen die Blumen …

  1. Kolibri76 sagt:

    Das mit den Gänseblümchen geht mir auch immer so, wenn ich die zwischen grauen Steinen im Graben entdecke. Der Duft klingt verlockend, toll geschrieben!

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