Schnelles Thai Curry, auch für Anfänger!


Nein, heute gibt es ausnahmsweise mal kein Beautyprodukt 😉

Ich dachte, ich zeige euch heute mal ein schnelles Thaicurry. Normalerweise gibt es bei uns ausschließlich frisches Gemüse zur Verwertung in der Küche. Manchmal jedoch, muss es eben einfach auch mal schnell gehen und improvisiert werden.

Zutaten :

  • 500-600g Hähnchenbrustfilet
  • Thaicurrypaste  je nach Schärfewunsch (ich mache meine immer auf Vorrrat selbst und friere diese dann portionsweise ein, ihr könnt aber auch fertige Currypaste aus dem Thailaden nehmen)
  • 1 Dose Kokosmilch (achtet auf eine vernünftige Qualität, z.Bsp. Alnatura ist sehr empfehlenswert, viele enthalten Zusatzstoffe!)
  • 1 Packung Thai Gemüse tiefgefroren von Frosta (andere finde ich bähhh) Diese hier ist ohne Geschmacksverstärker, Aromen und ohne Farbstoffe!

Als Beilage passt sehr gut thailändischer Duftreis/Basmatireis.

Am besten bereitet ihr das Curry in einem gusseisernen Kochtopf zu. Den Reis bereite ich immer im Reiskocher zu. Currypaste im Topf auf mittlerer Hitze rösten, bis sie schön duftet. Meine wie erwähnt portionsweise eingefroren, deshalb sieht sie hier so fest aus.

Danach schöpft ihr nur den festen Teil der Kokosmilch ab (wichtig ist dass ihr die Dose vorher nicht schüttelt!) und gebt sie zu der angerösteten Paste in den Topf. (der Rest wird später benötigt) Schön rühren und bis es eine homogene Masse gibt. Lieber etwas von der Hitze wegnehemn, brennt sonst schnell an.

Hähnchenbrust in feine Streifen schneiden

und zur der Kokospaste in den Topf geben, sorgfältig wenden, dass das Fleisch schön von der Masse ummantelt wird. Hitze zuschalten und das Fleisch kurz anbraten. Wirklich nur kurz, sonst wird es schnell trocken.

Danach aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.

Im gleichen Topf, die noch gefrorene Gemüsenischung in den Topf geben und unter Rühren anbraten.

Das Gemüse sollte noch knackig sein und nicht verkocht werden. Die restliche Kokosmilch zugießen und umrühren.

Die Hähnchenstücke wieder mit in den Topf geben.

Alles nochmals kurz gut durcherhitzen. Weitere Gewürze sind nicht notwendig, da in der Currypaste bereits alles enthalten ist.

Mit dem Reis anrichten und genießen:-)

Mögt ihr asiatische Gerichte?  Findet ihr es gut, wenn ich euch ab und zu mal eine Rezept vorstelle?

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17 Gedanken zu “Schnelles Thai Curry, auch für Anfänger!

    1. Na klar, ist etwas mühselig, da ich sie auschließlich mit dem Stößel per Hand im Mörser bearbeite, aber es lohnt sich. Es ist ein himmelweiter Unterschied, denn wenn mann sie durch die Küchenmaschine jagt, fällt sie wesentlich schlechter aus.

      1 EL Koriandersamen
      2 TL Kreuzkümmelsamen
      1 TL schwarze Pfefferkörner
      2 TL getrocknete Shrimp-Paste
      1 TL gemahlener Muskat
      12 große getrocknete oder kleine frische rote Chilischoten, gehackt
      110 gr asiatische Schalotten, gehackt
      2 EL Öl
      4 Stengel Zitronengras, feingehackt (nur die weißen Teile)
      12 kleine Knoblauchzehen, gehackt
      2 EL frische Korianderwurzeln, gehackt
      2 EL frische Korianderzweige, gehackt
      6 Kaffir-Limonenblätter, feingeschnitten
      3 TL Paprika
      2 TL geriebene Limonenschale
      2 TL Salz
      2 TL Kurkuma

      Koriander-und Kreuzkümmelsamen, Shrimppaste in der Pfanne ohne Fett 2-3 Min. rösten. dann alles zusammen im Mörser zu einer feinen Paste verarbeiten:-)

  1. Sieht sehr köstlich aus. Hat diese Kokosmilch eigentlich viele Kalorien ?

    Ich würde mich über mehr solch leckere Rezepte von dir freuen.

    LG

    Bettina

  2. Na toll, jetzt habe ich Hunger!!!! Am Anfang meiner Koch“karriere“ habe ich mich mal ordentlich verschätzt mit der Menge der Currypaste. Ich musste gleich 2,5 Dosen Kokosmilch zum Löschen nachgießen und entsprechend mehr Gemüse reingeben – mit dem Erfolg dass ich fünf Tage hintereinander Thai Curry essen „musste“ 😉 Darüber lache ich noch heute 🙂

    1. ja, so ähnlich ging es mir mit meinem 1. Chilli Con carne….das hat mein Vater damals dann mit auf die Arbeit genommen, er hatte einen asiatischen Praktikanten. Dieser war ganz glücklich, endlich mal wieder etwas „spicy“ essen zu dürfen und lobte mien Kochkünste. Von uns hat das keiner essen können;-)

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